Bielefeld II

Wenn schon der Bielefelder selbst von einem schwierigen Pflaster spricht, was Konzertveranstaltungen angeht, ist man als Musiker einigermaßen verunsichert, was publikumstechnisch zu erwarten ist. Klar, man hat Werner Hansch im Ohr, wenn er von „den Ost-Westfalen“ spricht, aber sonst hat man ehrlich gesagt – und ich hab echt länger überlegt – zum Thema Bielefeld recht wenig parat (außer dem bandintern mittlerweile recht oft zitierten Reim mit dem georderten Kaltgetränk…). Jedenfalls bleibt der Bielefelder angeblich auch recht gern zu Hause.

Einige finden sich dann aber doch ein im Falkendom, einer tollen Location mit einer mindestens ebenso guten Akustik (wohl recht schwierig, aber Tonmann Felix hat da mal wieder großartige Arbeit geleistet). Jedenfalls fühlen sich die Brüder Bertholini schon nach kurzer Zeit auf der großen Bühne sehr wohl und spielen sich in einen audiophilen – naja „Rausch“ ist vielleicht fast zu ekstatisch formuliert – „Schwipps“ triffts vielleicht: gutes Konzert eben! Sehr gut sogar, technisch wie emotional. Das wissen auch die zurückhaltenden Ost-Westfalen zu schätzen…

An dieser Stelle einmal viele Grüße an die Familie zu Hause! Wir lieben und vermissen euch…

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